„Es gibt in diesem Jahr ausschließlich Favoriten “ – Daniel Kaiser startet Projekt Titelverteidigung mir Sir Bernhard

Vorjahres-Sieger kehrt mit Sir Bernhard und Tra-Volta Show zurück in die Westfalenhallen / Mit VoltigierService gibt es 20 % Rabatt

Dortmund (VoltigierService). Das FEI Weltcup-Finale der Voltigierer kehrt zurück zum SIGNAL IDUNA Cup nach Dortmund. Nach der erfolgreichen Premiere im Vorjahr werden die weltbesten Pferdeakrobaten beim Showdown der Winter-Weltmeisterschaft vom 2. bis 5. März 2017 erneut ihre Sieger in den drei Kategorien Damen, Herren und Pas-de-Deux küren. Als Titelverteidiger der Herren kehrt Daniel Kaiser zurück in die Westfalenhallen – als Athlet und mit seiner Showgruppe. Der Sportfotograf und internationale Voltigiertrainer aus Delitzsch blickt mit großer Freude zurück und voraus auf das Weltcup-Finale in Dortmund. VoltigierService sprach mit dem 30-Jährigen Weltranglisten-Dritten über seinen Vorjahres-Titel, sein verletztes Pferd Down Under und die Tra-Volta Show.

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Frauenpower aus der Schweiz – Syra Schmid und Zoe Maruccio freuen sich auf Final-Premiere

Schweiz ist erstmals im Pas-de-Deux-Finale vertreten / Mit VoltigierService gibt es 20 % Rabatt

Dortmund (VoltigierService). Das FEI Weltcup-Finale der Voltigierer kehrt zurück zum SIGNAL IDUNA Cup nach Dortmund. Nach der erfolgreichen Premiere im Vorjahr werden die weltbesten Pferdeakrobaten beim Showdown der Winter-Weltmeisterschaft vom 2. bis 5. März 2017 erneut ihre Sieger in den drei Kategorien Damen, Herren und Pas-de-Deux küren. Ihre Final-Premiere erleben die jungen Schweizerinnen Zoe Maruccio (22) und Syra Schmid (18) in den Westfalenhallen. Die Dritten des Weltcup-Rankings rangieren nach der Sommersaison 2016 auf einem ganz starken fünften Platz der Weltrangliste. Bei den globalen Titelkämpfen in Le Mans freute sich das Pas-de-Deux mit Longenführer und Trainer Michael Heuer über Platz sechs. In der Saison 2016 standen die Damen zudem beim internationalen 3*-Turnier im französischen Saumur auf dem obersten Podest. Für das Weltcup-Finale in Dortmund qualifizierten sie sich mit Platz zwei in Paris und Rang drei in Salzburg. VoltigierService sprach mit den jungen Frauen über das bevorstehende Saisonhighlight.

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„Über Podestplätze mache ich mir keine Gedanken“ – Clément Taillez will mit Artistik überzeugen

Einziger Franzose ist Mitfavorit bei den Herren / Mit VoltigierService gibt es 20 % Rabatt

Dortmund (VoltigierService). Das FEI Weltcup-Finale der Voltigierer kehrt zurück zum SIGNAL IDUNA Cup nach Dortmund. Nach der erfolgreichen Premiere im Vorjahr werden die weltbesten Pferdeakrobaten beim Showdown der Winter-Weltmeisterschaft vom 2. bis 5. März 2017 erneut ihre Sieger in den drei Kategorien Damen, Herren und Pas-de-Deux küren. Als einziger Vertreter aus Frankreich geht Clément Taillez an den Start in den Westfalenhallen. Der 26-jährige Sportstudent aus Straßburg siegte zum Auftakt der Qualifikation in Paris und gehört bei seinem zweiten Finale nach Rang vier im Vorjahr nun mit seinem Pferd Dyronn und Longenführer Cédric Cottin zu den Mitfavoriten. VoltigierService sprach mit Clément Taillez über das bevorstehende Turnier in Dortmund.

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„Jeden Galoppsprung nutzen“ – Pascale Wagner will in Dortmund vor allem Mut zeigen

Schweizerin startet auf Dyronn, dem Pferd ihres Lebensgefährten und Herren-Finalisten Clément Taillez / Mit VoltigierService gibt es 20 % Rabatt

Dortmund (VoltigierService). Das FEI Weltcup-Finale der Voltigierer kehrt zurück zum SIGNAL IDUNA Cup nach Dortmund. Nach der erfolgreichen Premiere im Vorjahr werden die weltbesten Pferdeakrobaten beim Showdown der Winter-Weltmeisterschaft vom 2. bis 5. März 2017 erneut ihre Sieger in den drei Kategorien Damen, Herren und Pas-de-Deux küren. Ihr mittlerweile drittes Weltcup-Finale bestreitet Pascale Wagner aus der Schweiz. Die 29-jährige Bernerin, die auf Platz 15 der Weltrangliste steht, landete 2014 beim Finale in Bordeux auf Platz vier. Für das Finale in den Wetfalenhallen will die Lebensgefährtin des französischen Finalisten Clément Taillez im Wettstreit mit den Favoritinnen für eine Überraschung sorgen.

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Richterin Gaby Benz im Gespräch – „Weltcup sorgt für Klasse und Professionalität“

Für 54-jährige 4*-Jurorin tritt das Voltigieren durch den Weltcup aus dem Schattendasein hervor / Mit VoltigierService gibt es 20 % Rabatt

Dortmund (VoltigierService). Das FEI Weltcup-Finale der Voltigierer kehrt zurück zum SIGNAL IDUNA Cup nach Dortmund. Nach der erfolgreichen Premiere im Vorjahr werden die weltbesten Pferdeakrobaten beim Showdown der Winter-Weltmeisterschaft vom 2. bis 5. März 2017 erneut ihre Sieger in den drei Kategorien Damen, Herren und Pas-de-Deux küren. Für die Wertung der Wettbewerbe sind vier hochkarätige internationale Richter zuständig: Jochen Schilffarth aus Deutschland, Rob de Bruin aus den Niederlanden, Martine Fournaise aus Frankreich und Gaby Benz aus Österreich, die im Einsatz des nationalen Verbandes Italiens richtet. Letztere ist bereits seit 1997 internationale Richterin und mittlerweile auf FEI 4*-Level. Die 54-Jährige hat im Alter von elf Jahren mit dem Voltigieren begonnen und betrieb den Sport neun Jahre lang im Einzel und in der Mannschaft. Seit 1983 war sie als Trainerin aktiv und baute den Voltigiersport in Italien zwischen 1990 und 1996 maßgeblich mit auf. Als Highlights ihrer Richterlaufbahn nennt Gaby Benz die EM in Italien 2005 (ihr erstes Championat), ihre erste Weltmeisterschaft 2008 in Brünn, die Europameisterschaften in Aachen 2015, die CVI-Turniere in Doha 2014 und 2015 sowie das Weltcup-Finale der Voltigierer 2013 in Braunschweig. VoltigierService sprach mit der Voltigierrichterin über das Weltcup-Finale in den Westfalenhallen.

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„Dieses Finale ist für mich eine doppelte Belohnung“ – Silvia Stopazzini gelingt Historisches

Junge Italienerin ist erste Athletin, die sich in zwei Kategorien für Weltcup-Finale qualifiziert / Mit VoltigierService gibt es 20 % Rabatt

Dortmund (VoltigierService). Das FEI Weltcup-Finale der Voltigierer kehrt zurück zum SIGNAL IDUNA Cup nach Dortmund. Nach der erfolgreichen Premiere im Vorjahr werden die weltbesten Pferdeakrobaten beim Showdown der Winter-Weltmeisterschaft vom 2. bis 5. März 2017 erneut ihre Sieger in den drei Kategorien Damen, Herren und Pas-de-Deux küren. Dabei wird es in den Westfalenhallen eine absolute Premiere geben: Mit der jungen Italienerin Silvia Stopazzini konnte sich erstmals eine Athletin in zwei Kategorien – Einzel und Pas-de-Deux – für die Endrunde qualifizieren. Die 23-Jährige aus Modena – die 2011 den Europameistertitel bei den Juniorinnen gewann – hat damit gleich bei ihrer Final-Premiere die Chance, mit ihren Pferden Rosenstolz und Hot Date Tek ein Stück Voltigier-Geschichte zu schreiben.

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